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2500 € Spende an die Bachwoche

Foto: Roberto Eichinger, Friedrich Hilterhaus, Johannes Mnich, Christian Mall, Gitti Rödel, Hartmut Scheyhing

2027 füllen sich in Ansbach für etliche Tage festliche Orte zu Bachkonzerten, diese finden seit Jahren im zweijährigen Rhythmus statt.

Damit diese alle zwei Jahre im festlichen Glanz erstrahlt, ist entsprechende Vorarbeit auch in den pausierenden Jahren zu leisten, große Namen und künstlerische Qualität werden wieder die Programme der Bachwoche prägen, da sind beispielsweise Künstler anzufragen, zu verpflichten, Veranstaltungen zu planen.

Die Hilterhaus-Stiftung, die auch Kultur fördert, spendet daher an die Bachwoche € 5000,00 in den Jahren, in der diese stattfindet, aber auch in der „kreativen Pause“ € 2500,00.

So wurde eine Spende in Höhe von € 2500,00 an den neuen Intendanten und Geschäftsführer Herr Johannes Mnich überreicht, dieser hat wie Herr Friedrich Hilterhaus einen engen Bezug zur Hansestadt Bremen und wurde begleitet vom Bachwochenbüroleiter Herr Christian Mall.

Hilterhaus meinte in seiner Begrüßungsrede, dass die Stadt Ansbach, ja den -bach schon in dem Städtenamen führt, dies könnte ja bereits ein Hinweis auf die Bachwoche sein.

Ferner nahm Herr Mnich erstaunt wahr, wie gut sich Herr Hilterhaus im geographischen Umfeld von Bremen noch auskennt.

Herr Mnich erzählte in seiner Rede von den Anfängen der Bachwoche im Jahr 1947, so fand die erste Bachwoche in Pommersfelden statt, Karl Graf von Schönborn initiierte diese mit Hilfe von Dr. Carl Weymar, selbst Bratschist, in Schloss Weissenstein bei Bamberg.

Die Räumlichkeiten im Schloss reichten jedoch nicht aus, ein Grund für Dr. Carl Weymar ab 1948 mit der Bachwoche nach Ansbach mit Ihrer Residenz umzuziehen.

Dr. Carl Weymar war ferner Inhaber eines Münchner Kunstgewerbegeschäft und war von der reizvollen Landschaft Frankens bereits 1947 angetan, damals waren Oberfranken und Mittelfranken noch ein Regierungsbezirk, ob da dann vielleicht doch der -bach im Städtenamen auch eine Rolle spielte? Das wird wohl sein Geheimnis bleiben.

Jedenfalls rangiert seitdem künstlerische Qualität alle zwei Jahre in Ansbach vor internationalem Publikum. Und 2027 kann man besonders feiern, 80 jähriges Jubiläum.

Dem Anlass entsprechend spielte Herr Hartmut Scheyhing ein Stück auf dem KLavier, jedoch von Bach-mann und Herr Mnich, der auch Pianist ist, ein Stück Bach original