Unterstützung des Jugendfonds der SpVgg Ansbach und des World Peace Game

v.l.n.r. hintere Reihe: Alfred Riedel, Friedrich Hilterhaus, Axel Hilterhaus, Roberto Eichinger, Pfarrer Oliver Englert, Andreas Kapp
 
Wieder hieß die Devise, diesmal am Weihnachtsmarkt: Sport soll für jeden Jugendlichen leistbar sein. Hierfür spendet die Hilterhaus-Stiftung € 2000,00 in Zusammenarbeit mit Pfarrer Oliver Englert für den Jugendfonds der Spielvereinigung.
 
Die SpVgg Ansbach entnimmt dem Jugendfonds Gelder für Mitglieder, die finanzielle Unterstützung brauchen. Ob dies Sportkleidung, gemeinsame Ausflüge oder Veranstaltungen seien, spielt keine Rolle. Jeder, der es möchte, ob finanziell gut situiert oder nicht soll am Vereinsleben teilnehmen können.
 
Sport soll allen zugänglich sein. Gerne helfen wir hier, so trafen wir uns am Weihnachtsmarkt Ansbach zur Spendenübergabe. Einige Mitglieder der SpVgg Ansbach sangen hierzu ein Adventslied. Und dem Anlass entsprechend gekleidet mit Nikolausmützen in den Farben der SpVgg.
 
Weihnachten soll aber auch das Fest des Friedens sein. So beschloss die Hilterhaus-Stiftung auch das World Peace Game der Montessori Schule mit € 1000,00 zu unterstützen.
 
Das komplexe Spielgeschehen wird dabei auf einem Spielfeld visualisiert, welches aus vier großen transparenten Platten, die übereinander angeordnet werden, besteht. Darauf werden mit Hilfe von über 1.000 Einzelteilen die unterschiedlichsten Krisensituationen dargestellt.

Die Schüler spielen in "Länderteams" und schlüpfen in die Rollen der Verantwortlichen. Gemeinsam mit der Weltbank, der UNO, dem internationalen Gerichtshof und Waffenhändlern (ebenfalls mit Schüler besetzt) haben sie die Aufgabe, durch Diplomatie und mit möglichst geringer militärischer Intervention jedes Land aus den von der Spielleitung vorgegebenen gefährlichen Situationen zu befreien und weltweiten Wohlstand zu erreichen.

Sie arbeiten dabei in wechselnden Teams, welche den jeweiligen Gremien entsprechen und entwickeln ihre Ideen zur Lösung der Probleme.

Diese Probleme sind in der Regel komplex, vielfach widersprüchlich angelegt und beziehen sich auf realistische Szenarien. Probleme könnten beispielsweise die ungleiche Verteilung von Ressourcen, der Klimawandel, globale Flüchtlingsströme, etc. sein.

Ziel ist es zu verstehen, dass offene Kommunikation und Diplomatie mehr Erfolg haben als militärische Interventionen, für eine friedlichere Welt. 
 
Die Hilterhaus-Stiftung wünscht ein sportliches und friedvolles Weihnachtsfest.