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Hilterhaus-Stiftung unterstützt Ansbach Open

Unterstützung für das Ansbach Open (von links): Stifter Friedrich Hilterhaus, Kammerspiele-Vorsitzender Wolfgang Bartusch, Stiftungsrätin Gitti Rödel, Thorsten Siebenhaar (Kammerspiele), Hochschul-Kanzlerin Dr. Esther Schnetz und Roberto Eichinger (Geschäftsführer der Stiftung) freuen sich auf das Festival. Foto: Robert Maurer

Mit Checker Tobi, Hannes Ringlstetter und Stephan Zinner startet das Ansbach Open 2026.

Die Hilterhaus-Stiftung unterstützt die Veranstaltungsreihe mit einer Spende von insgesamt 3.500 Euro und trägt damit zu mehr Barrierefreiheit und sozialer Teilhabe bei.

Finanziert wird unter anderem eine eigene Zuschauertribüne mit 14 Plätzen für Menschen im Rollstuhl, die eine uneingeschränkte Sicht auf die Bühne ermöglicht. Darüber hinaus übernimmt die Stiftung die Kosten für 15 Eintrittskarten für bedürftige Kinder und Jugendliche. 

"Wir wollten auch ohne die Spende ein Podest für Rollstuhlfahrer bauen“, betonte Wolfgang Bartusch, Vorsitzender der Kammerspiele. Angesichts der hohen Kosten für Bühnenbau, Logistik und Sicherheitsmaßnahmen sei der Verein jedoch für jede finanzielle Unterstützung dankbar.

Der Start am Freitag ist bereits ausverkauft, jedoch gibt es für die Auftritte von The BossHoss am Samstag (ab 18.30 Uhr) sowie für Kamrad und Loi am Sonntag (ab 19.15 Uhr) noch Karten an der Abendkasse. „Wir freuen uns also über jeden weiteren Gast“, informierte Bartusch beim Treffen auf dem Campus gemeinsam mit Vertretern der Kammerspiele und der Hilterhaus-Stiftung für einen Festivalgeländebesuch.

Die  Festivalbesucher erwartet die Möglichkeit bekannte Künstler vergleichsweise hautnah zu erleben. Für The BossHoss wurden bislang rund 2200 Tickets verkauft, für Kamrad etwa 1200. Die Kammerspiele hatten das Festival 2024 mit Unterstützung der Stadt Ansbach am neuen Standort auf dem Hochschulcampus wiederbelebt. Bartusch bedankte sich bei der Hilterhaus-Stiftung für die finanzielle Unterstützung und dankte Hochschulkanzlerin Dr. Esther Schnetz für die Möglichkeit das Campusgelände über den Freistaat Bayern anzumieten, da es leicht abfallend ist, biete es zudem gute Sichtverhältnisse.